Expertengruppe Urheberrecht für die Informationsgesellschaft
Expertengruppe Urheberrecht für die Informationsgesellschaft
Teilnehmende Experten der 3. Initiative Urheberrecht für die Informationsgesellschaft
| Dr. Steffen Albrecht | |
| Dr. Steffen Albrecht ist Soziologe und forscht zu den gesellschaftlichen Auswirkungen neuer Informations- und Kommunikationstechnologien. Am Medienzentrum der Technischen Universität Dresden untersucht er Möglichkeiten, informelles Lernen mit Hilfe von Social Software zu unterstützen. Bei Zebralog arbeitet er gemeinsam mit Rechtswissenschaftlern, Informatikern und Software-Designern an Tools für die Unterstützung von Partizipation und Argumentation im Policy Making-Prozess. Weitere Forschungsthemen: Politische Kommunikation, Risikokommunikation, Methoden der Onlineforschung. |
| Gabriele Beger | |
| Gabriele Beger studierte Jura an der Humboldt Universität zu Berlin und leitet hauptberuflich die Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg. Nebenberuflich lehrt sie „Bibliotheksrecht und Recht der Informationswirtschaft“ an der HU zu Berlin, der Universität Hamburg und an der FHS Potsdam. Ehrenamtlich ist sie als Interessenvertreterin für den Deutschen Bibliotheksverband (dbv) tätig, vor allem in Urheberrechtsfragen. Diese Tätigkeit beinhaltet ebenfalls ein Mandat in der Kultusministerkonferenz (KMK) und dem Deutschen Kulturrat, Fachausschuss Urheberrecht. |
| Christoph Bruch | |
| Dr. Christoph Bruch lebt in Berlin. Er studierte Politikwissenschaft in an der Johann Wolfgang Goethe Universität in Frankfurt/M und an der Freien Universität Berlin. Seine Dissertation schrieb er über die Durchsetzung des Freedom of Information Act der USA. Nach beruflichen Stationen an der Freien Universität Berlin, dem Deutschen Institut für Urbanistik und als freiberuflicher Publizist leitet er seit April 2007 die Open Access Stelle der Max Planck Gesellschaft. Ehrenamtlich engagiert er sich bei einer Reihe von NGOs: Aktionsbündnis "Urheberrecht für Bildung und Wissenschaft", EURALO-ICANN At Large Europe, Humanistischen Union, Mehr Demokratie und dem Stiftung Haus der Demokratie und Menschenrechte. Dabei nimmt sein Engagement für Informationsfreiheitsgesetze und direktdemokratische Beteiligungsformen eine herausragende Position ein. 1. Initiative | 2. Initiative | 3. Initiative | 8. Initiative |
| Oliver Castendyk | |
| Oliver Castendyk studierte Rechtswissenschaften, Philosophie und Soziologie, gefolgt von einem MSc in London und der Promotion. Von 1991-1992 arbeitete er für die KirchGruppe, von 1992-2000 leitete er die Rechtsabteilung der ProSieben Media AG. Seit 2001 berät Oliver als selbständiger Rechtsanwalt Mandanten aus dem Bereich Filmproduktion, Rundfunk und Print, unter anderem den Verband der technischen Betriebe Film & Fernsehen (VTFF), und die Allianz deutscher Produzenten Film & Fernsehen. Daneben fungierte er zwischen 2001 und 2009 als Direktor des Erich Pommer Instituts für Medienrecht & Medienökonomie. 2004-2009 lehrte er außerdem Öffentliches und Privates Medienrecht an der Juristischen Fakultät der Universität Potsdam, im Rahmen eine auf fünf Jahre begrenzte Stiftungsprofessur für. Derzeit lehrt Oliver an der Bucerius Law School und der Hamburg Media School. |
| Per Christiansen | |
| Per Christiansen ist Rechtsanwalt im Medienrecht und gegenwärtig Visiting Research Fellow an der Graduate School for Media and Communications in Hamburg mit einem Forschungsprojekt zur Regulierung von multinationalen Medienunternehmen. Zuvor war er Leiter Recht und Personal der AOL-Gruppe in Deutschland. Er hat in Rechtswissenschaften promoviert und einen Abschluss in Regulierungswissenschaften an der LSE. |
| Daniel Dietrich | |
| Daniel Dietrich, geboren 1973 in Frankfurt am Main, studierte Politikwissenschaft, visuelle Kommunikation und Produktdesign in Frankfurt und Berlin. Über fünf Jahre war er in der IT-Branche mit Schwerpunkt auf User-Interface-Design und Usability tätig. Seit 2009 ist Mitgründer und Projektleiter der Tactical Tools GbR. Derzeit ist er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der TU Berlin im Fachbereich Informatik und Gesellschaft tätig. Seit 2009 ist er Mitgründer und Vorstandsvorsitzender des Open Data Network e.V., eines gemeinnützigen Vereins der sich für die Öffnung von Staat und Verwaltung, für transparentes Regierungs- und Verwaltungshandeln und für eine verstärkte Teilhabe und Zusammenarbeit der Bürger mit Staat und Verwaltung einsetzt. 2. Initiative | 3. Initiative | Ohu Open Government | Ohu Urheberrecht |
| Jeannette Dietrich | |
| Jeannette Dietrich bewegt sich seit 2004 im Spannungsfeld von Künstlern, Nutzern, Entrepeneuren, Ingenieuren, Juristen und kommerziellen Rechteinhabern zwischen Warschau und Sillicon Valley. Seit Juli 2010 betreut sie bei Google die rechtlichen Angelegenheiten von YouTube, wo sie einerseits konstruktiv Verträge mit Rechteinhabern wie Labels, Verlagen, Fernsehsendern, Filmstudios und Verwertungsgesellschaften verhandelt und sich andererseits mit Rechtsstreitigkeiten auseinandersetzt, die sich um die rechtlichen Verantwortlichkeiten von Content-Hostingplattformen ranken. Vorher unterstützte sie Musikprojekte bei Berlins innovativstem Musik-Start-Up Soundcloud sowie das europäische und nordamerikanische Content-Geschäft von VeriSign, Inc., einschließlich VeriSigns damaliger Tochterfirma Jamba/Jamster. Auf diese spannenden Aufgaben stimmte sie sich mit dem Studium der Sport- und Rechtswissenschaften an den Universitäten Leipzig, Bayreuth, Berlin und Los Angeles ein. |
| Dr. Timo Ehmann | |
| Dr. Timo Ehmann ist Rechtsanwalt in München, Gründer des Internet-StartUps www.JUSMEUM.de (eine Art Facebook zum Thema Recht) und Mitglied der Lenkungsgruppe des Aktionsbündnisses Urheberrecht für Bildung und Wissenschaft. Er hat am Max-Planck-Institut für Geistiges Eigentum zum Thema "Wettbewerbsfreiheit und Investitionsschutz für Datenbanken" bei Prof. Dr. Reto Hilty promoviert (erscheint 2/2011). Seine Veröffentlichungen betrafen unter anderem das Leistungsschutzrecht für Presseverleger (2009, m. E.Szilagyi), den Fall Hartplatzhelden (2009) und die Zweitverwertung von wissenschaftlichen Werken im Internet (2008, m. O.Fischer). |
| Dr. Tobias Ernst | |
| Dr. Tobias Ernst ist Manager im Bereich Public Sector Consulting von PricewaterhouseCoopers AG und leitete zuvor das Projekt Moderne Regulierung der Bertelsmann Stiftung. Er hat über die elektronische Kommunikation in und mit der Verwaltung promoviert und war Lehrbeauftragter für das Recht der Informationswirtschaft, für nationales und internationales Telekommunikationsrecht, Medienrecht und IT-gestützte Gesetzgebung an der Universität Hamburg, der Brunswick European Law School und der TU Cottbus. Er publiziert u.a. zu den Themen Subsidiarität und Selbstverwaltung, eVergabe, eLearning und eDemocracy, u.a. in NJW und NVwZ. Sein besonderes Interesse gilt den Bezügen/Wechselwirkungen zwischen den verschiedenen Rechtsgebieten. |
| Dr. Arnd Haller | |
| Dr. Arnd Haller ist seit 2005 Leiter der Rechtsabteilung der Google Germany GmbH. Er ist zuständig für die rechtlichen Belange von Google in Nord- und Zentraleuropa und ist Mitglied der Geschäftsleitung. Zu seinen Haupttätigkeitsfeldern gehören der Gewerbliche Rechtsschutz, Urheberrecht und Wettbewerbsrecht, haftungsrechtliche Fragen, Datenschutz und Jugendschutz. Das BGH-Verfahren zur Google Bildersuche ("Vorschaubilder" - Az. I ZR 69/08), die Diskussion um die Digitalisierung von Büchern, das Google Books Settlement sowie die Auseinandersetzungen um die Verantwortlichkeit von Videoplattformen für Urheberrechtsverletzungen zählen zu seinen täglichen Herausforderungen. Darüber hinaus ist Arnd Jugendschutzbeauftragter, Vorstandsmitglied der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimediaanbieter (FSM) und stellvertretender Vorsitzender von fragFINN e.V. Vor seiner Tätigkeit bei Google war er Rechtsanwalt in einer internationalen Kanzlei. |
| Natali Helberger | |
| Dr. Helberger ist Senior Researcher am Institut für Informationsrecht, Universität Amsterdam. Sie ist Spezialist in Fragen der (Europäischen)Medienregulierung, und ihr besonderes Interesse richtet sich auf die verändernde Rolle der Nutzer und die Folgen für Recht und Informationspolitik. Zurzeit befasst Natali sich mit einer EU Studie zum "Digitalen Verbraucherrecht", und einer weiteren Studie zu Mediendiversität und alternativen Regulierungskonzepten. Weitere Informationen finden sich auf der Universitätswebsite. |
| Ulrich Herb | |
| Ulrich Herb erlangte seinen Hochschulabschluss in Soziologie. Seit 2001 ist er an der Saarländischen Universitäts- und Landesbibliothek aktiv im Bereich OpenAccess/E-Publishing- und Wissenschaftskommunikation, betreut Drittmittelprojekt aus dem Bereich Wissenschaftskommunikation und ist in thematisch verwandten Arbeitsgruppen und Gremien aktiv. Freiberuflich lehrt er als Dozent in Informationswissenschaft an der HTW Chur und arbeitet freiberuflich als Journalist. |
| Stefan Herwig | |
| Stefan Herwig ist seit 1998 Geschäftsführer eines kleinen Musiklabels namens „Dependent“. Er arbeitet seit 1995 zusätzlich in den Bereichen Management und Konzertbooking, und ist nebenbei DJ für elektronische Musik. Seit 2006 besinnt er sich seines kommunikationswissenschaftlichen Studiums an der Universität in Essen (Nebenfächer: Germanistik und Psychologie), um eine Antwort auf die Strukturkrise der Musikwirtschaft zu finden. Schon 2003 schrieb er zwei vielbeachtete Texte im Branchenmedium Musikwoche in dem er eine bessere Öffentlichkeitsarbeit der Musikbranche forderte. Aufbauend auf seinen Erkenntnissen gründete er schließlich die Beratungsfirma Mindbase Strategic Consulting um Lösungen für die Kreativwirtschaft zu skizzieren. Er wohnt in Gelsenkirchen, mag Filme, Computerspiele und natürlich Musik. |
| Dr. Jeanette Hofmann | |
| Dr. Jeanette Hofmann, Politikwissenschaftlerin, forscht zu den Themen Global Governance, Regulierung des Internet, Informationsgesellschaft und Wandel des Urheberrechts. Seit Herbst 2010 arbeitet sie wieder am Wissenschaftszentrum Berlin, davor drei Jahre an der London School of Economics and Political Science. Sie hat sich am UN Weltgipfel zur Informationsgesellschaft beteiligt und engagiert sich im Folgeprozess, vor allem in der Organisation des Internet Governance Forum. Sie ist als Sachverständige Mitglied der Enquete-Kommission Internet und Digitale Gesellschaft und dort stellvertretende Vorsitzende der Projektgruppe Urheberrecht. 2006 hat sie den Band "Wissen und Eigentum" herausgegeben. Der derzeit beschäftigt sie sich mit Google Books, u.a. der Herausbildung neuer Verwertungsmodelle von Informationsgütern. |
| Dr. Holger Kienle | |
| Dr. Holger Kienle ist Informatiker und forscht in den Bereichen Software Reverse Engineering, Web-basierte Technologien und virtuelle Welten und versucht dabei auch die Zusammenhänge mit diesen Bereichen und geistigem Eigentum besser zu verstehen. Er hat Abschlüsse von der Uni Stuttgart, UMass Dartmouth (USA) und Uni Viktoria (Kanada). Er ist jetzt Post-Doktorand bei der Mälardalen Universität in Schweden. |
| Paul Klimpel | |
| Paul Klimpel (geb. 1970 in Minden) studierte Jura in Bonn, später in München, wo er sich auch für Philosophie, Psychologie und Sozialwissenschaften an der Jesuitischen Hochschule für Philosophie einschrieb. Nach Abschluss des Philosophiestudiums 1998 kam er zum Referendariat nach Berlin. Seine Dissertation an der Humboldt-Universität beschäftigt sich mit „Bevormundung und Freiheitsschutz”. 2002 kam er zur Stiftung Deutsche Kinemathek, deren Verwaltungsdirektor er von 2006 bis 2011 war. In dieser Funktion war er auch Geschäftsführer des Netzwerks Mediatheken. Er befasst sich mit den rechtlichen Rahmenbedingungen von Museen und Archiven, insbesondere mit dem Urheberrecht und mit den organsiatorischen, technischen und rechtlichen Veränderungen in Gedächtnisorganisationen infolge der Digitalisierung. Seit 2011 koordiniert er den Bereich kulturelles Erbe im Internet & Gesellschaft Collaboratory, seit 2012 arbeitet er als Rechtsanwalt und ist Leiter des iRights.Lab Kultur. 3. Initiative | 8. Initiative | Ohu Kulturelles Erbe in der digitalen Welt |
| Ulrich Klotz | |
| Ulrich Klotz war nach dem Studium (TU Berlin) als Dipl.-Ing. der Elektrotechnik / Informatik in Computerindustrie und Werkzeugmaschinenbau sowie als Arbeitswissenschaftler an der TU Hamburg-Harburg tätig. Ab 1979 startete er in einem BMFT-Pilotprojekt die erste deutsche Innovations-Beratungsstelle der IG Metall in Hamburg und arbeitete anschließend beim Vorstand der IG Metall, wo er für Forschungs- und Technologiepolitik zuständig war. Neben Lehraufträgen an den Universitäten Bremen, Hamburg und Hannover hatte er eine Stiftungs-Professur an der Hochschule für Gestaltung, Offenbach a. M., im Fachbereich Produktgestaltung, inne. Als langjähriger Berater beim Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) konzipierte und begleitete er mehrere große Forschungsprogramme zum Thema „Arbeit und Innovation“. In seinem Schwerpunktthema „Computer und Arbeit“ konzentriert er sich auf die Entwicklung und Förderung neuer Arbeits- und Organisationsformen zur besseren Erschließung innovativer Potenziale. Ulrich Klotz publizierte ca. dreihundert teilweise preisgekrönte Arbeiten in den Themenfeldern Informationstechnik, Innovationspolitik und Zukunft der Arbeit. Derzeit ist er beim Bundeskanzleramt Mitglied in der Expertengruppe „Zukunft der Arbeit“. 2. Initiative | 3. Initiative | 4. Initiative | Ohu Neue Arbeit |
| Dr. Kaya Köklü | |
| Dr. Kaya Köklü arbeitet seit 2010 als Wissenschaftlicher Referent am Max-Planck-Institut für Immaterialgüter- und Wettbewerbsrecht in München. Er ist auch Panelist für Domainnamen-Streitigkeiten bei der World Intellectual Property Organisation in Genf und zudem als Rechtsanwalt und Fachanwalt für Gewerblichen Rechtsschutz in München zugelassen. Vor seiner Tätigkeit am Max-Planck-Institut arbeitete er als Rechtsanwalt in einer internationalen Wirtschaftskanzlei in Düsseldorf. |
| Dr. iur Till Kreutzer | |
| Dr. iur Till Kreutzer (geb. 1971) ist Rechtsanwalt und Partner von i.e., dem Büro für informationsrechtliche Expertise in Hamburg und Berlin (www.ie-online.de). Er wurde 2010 zum „ad personam“ Mitglied der Deutschen UNESCO-Kommission gewählt. Er ist zudem assoziiertes Mitglied des Forschungsbereichs Medien- und Telekommunikationsrecht am Hans-Bredow-Institut für Medienforschung an der Universität Hamburg und Mitglied des "Instituts für Rechtsfragen der Freien und Open Source Software“ (ifrOSS). Till ist zudem Gründungsmitglied und Redakteur (Leiter Ressort Recht) von iRights.info, dem mehrfach prämierten (u. a. Grimme-Online-Award 2006) Internetportal für Verbraucher und Kreative zum Urheberrecht in der digitalen Welt. Im Rahmen der Reform des Urheberrechts in der Informationsgesellschaft („Erster und Zweiter Korb“) wurde er von Bundesregierung und Gesetzgeber verschiedentlich als Sachverständiger in Anhörungen und Arbeitsgruppen angehört. 2008 veröffentlichte er seine Dissertation "Das Modell des deutschen Urheberrechts und Regelungsalternativen". Till übernimmt die inhaltliche Leitung des 3. Collaboratorys. |
| Dirk Krischenowski | |
| Dirk Krischenowski, Jahrgang 1965, ist Biochemiker und Wirtschaftswissenschaftler. Er sammelte Erfahrung in internationalen Managementpositionen in der Life-Science-Industrie bei Novartis, Sanofi-Aventis sowie Bertelsmann und Netdoctor. Er war Gastdozent am Institut of Electronic Business (UdK Berlin) sowie Mitglied des European Commission e-Business W@tch Advisory Boards. Dirk begründete im Jahr 2004 mit der Initiative für die Stadt-Top-Level-Domain .berlin einen weltweiten Trend zu regionalen Namensräumen und war damit auch Mitinitiator des Verfahrens für neue Top-Level-Domains bei ICANN. Er arbeitet heute in verschiedenen Arbeitsgruppen bei ICANN mit und ist zudem bei den GeoTLD-Projekten für .bayern, .hamburg und .köln involviert. Seit 2009 ist er zudem Vorstand bei ISOC.DE e.V., der deutschen Sektion der Internet Society ISOC, die die Verbreitung des Internets in Deutschland fördert. Seit 2006 ist Dirk Krischenowski Partner bei DOTZON und berät u.a. DAX-Unternehmen sowie Staaten, Regionen und Städten zu eigenen Top-Level-Domains. Daneben ist Dirk Autor zahlreicher Artikel zu neuen gTLDs und Sprecher bei z.B. den Vereinten Nationen, Europarat und der Bundesregierung. |
| Sascha Lazimbat | |
| Sascha Lazimbat ist Jurist und arbeitete während seiner Studienzeit als Autor für Medien wie Spex, Prinz und Viva TV sowie als Jugendmarketing-Consultant für Firmen wie adidas und Red Bull. Nach Stationen als Rechtsanwalt in der Hamburger Medien-Boutique Zimmermann & Decker und als Vorstandsassistent bei der Senator Entertainment AG war er vier Jahre lang in der Vodafone-Gruppe tätig, zuletzt als Head Of Music & Video. Zusammen mit Kurt Thielen gründete er 2004 den Digitalvertrieb Zebralution, der heute über 600 Musik- und Hörbuchlabels vertritt. Zebralution gehört seit 2007 zur Warner Music Group, wo Sascha von 2007 bis Juni 2010 als Managing Director Business & Corporate Development Central Europe wirkte. Im Juli 2010 gründete er die A2 Electronic Publishing GmbH, einen Dienstleister für Verlage und Händler rund um das Thema eBooks. |
| Dr. Michael Littger | |
| Dr. Michael Littger, LL.M., Jahrgang 1976, ist Rechtsanwalt und Leiter des Kompetenzfeldes Informationsgesellschaft und Telekommunikation im Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI). Er promovierte in Köln und Oxford über die Regulierung der Wirtschaft am Beispiel von Corporate Governance und wechselte anschließend zur Europäischen Kommission nach Brüssel. Im Jahre 2008 begann er seine Tätigkeit beim BDI. Bei BDI vertritt Michael die deutsche Industrie zu politischen Themen der "digitalen Welt" in Berlin und Brüssel. Die zunehmende Verschmelzung von Informations- und Kommunikationstechnologien mit allen Industriebranchen sowie dem Lebensumfeld jedes einzelnen Bürgers stellen Gesellschaft, Wirtschaft und Politik gleichermaßen vor neue Herausforderungen. Kreative Lösungen sind nach Michaels Überzeugung entscheidend für die Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftstandorts im 21. Jahrhundert. Sie erfordern zugleich einen intensiven Austausch der unterschiedlichen Positionen sowie die Bereitschaft, neue Wege zu gehen. |
| Martin G. Löhe | |
| Martin G. Löhe hat in Berlin und Washington, D.C., Politikwissenschaft studiert. Heute arbeitet er am Fraunhofer Institut für Offene Kommunikationssysteme (FOKUS) an eGovernment-Anwendungen. Er findet, dass das Internet eine wichtige Stütze unserer Demokratie ist, weil es freie Zugangsmöglichkeiten zu Informationen schafft, Meinungsfreiheit stärkt und Partizipation der Bürger erleichtert. 1. Initiative | 2. Initiative | 3. Initiative | Ohu Open Government | Lenkungskreis |
| Robin Meyer-Lucht | |
| Robin Meyer-Lucht, Dr.oec. HSG, Jahrgang 1973, ist Strategieberater, Medienökonom und Autor. Er betreibt das Strategieberatungsinstitut Berlin Institute und hat das Mehrautorenblog Carta gegründet, wofür er 2009 mit dem Grimme Online Award ausgezeichnet wurde. Er befasst sich insbesondere mit der ökonomischen und strategischen Analyse der verschiedenen digitalen Medienmärkte und dem Wandel von Mediengeschäftsmodellen. Er berät Medienunternehmen und Verbände. Zu seinen jüngsten Projekten gehören Paid Content- und App-Strategien. Zudem befasst sich Robin mit Medienpolitik und schreibt darüber gelegentlich auf Spiegel Online. Er hat in Hamburg, London und Berlin Wirtschafts-, Medien- und Sozialwissenschaften studiert und bei Prof. Dr. Peter Glotz am Institut für Medien- und Kommunikationsmanagement der Universität St. Gallen promoviert. Robin hat einen Lehrauftrag für Medienökonomie an der FU Berlin. |
| Ramak Molavi | |
| Ramak Molavi ist Rechtsanwältin mit Schwerpunkt Informationstechnologie und Gamesrecht in Berlin und Grafik Designerin (Freelance und Art Direktion für verschiedene Kunden/Agenturen). Ihr Studium hat sie der Universität zu Köln absolviert. Ramak Molavi ist Geschäftsführerin von Werben am Limit (Werberechtsportal: www.werbenamlimit.de), und launcht im März 2011 einen neuen Blog. Dieser wird das bisherige Portal ablösen und sich mit neuen aktuellen rechtlichen Fragestellungen aus einem verwandten Rechtsgebiet befassen. Als Leiterin der Rechtsabteilung von GameDuell erlebt sie in ihrer täglichen Arbeit die Genese von komplexen durch eine Vielzahl von Miturhebern erstellten Werken und kennt die Schwächen des Urheberrechts bei der Umsetzung des Schutzes und der Klärung von Verwertungsfragen. Als Juristin und Kreative kennt sie sozusagen beide Seiten der Medaille und plädiert für eine globale und praktikable „Userfreundliche“ Version des zukünftigen Urheberrechts. |
| Jan Mönikes | |
| Jan Mönikes ist Partner von SCHALAST & PARTNER Rechtsanwälte in Berlin und beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit Themen des Internet-, Medien- und Telekommunikationsrechts. Davor war er, nach vielen Jahren der Tätigkeit als Parlamentarischer Mitarbeiter beim Bundestag, in Unternehmen wie Versatel Deutschland, AOL und IBM sowie Verbänden wie der Initiative Europäischer Netzbetreiber (IEN) an der Schnittstelle zwischen Recht, Politik und Kommunikation beschäftigt. Heute ist Jan neben seiner Anwaltstätigkeit unter anderem Justiziar des Bundesverbandes deutscher Pressesprecher (BdP), der European Association of Communication Directors (EACD) sowie des Bundesverbandes der Personalmanager (BPM) und engagiert sich im Ehrenamt politisch im Parteirat und Gesprächskreis Netzpolitik der SPD und als Sprecher des Managerkreises der FES in Baden-Württemberg. |
| Dr. Philipp Müller | |
| Philipp S. Müller ist Business Development Director für den Öffentlichen Sektor bei CSC in Deutschland und unterrichtet an der Business School (SMBS) der Universität Salzburg. Er Professor an der Graduate School for Public Administration and Public Policy of Tecnológico de Monterrey, Mexico (EGAP – Tec de Monterrey), der Willy Brandt School of Public Policy, und vor 2003 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Stiftung Wissenschaft und Politik in Berlin. Er arbeitet an der Schnittstelle zwischen Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft und interessiert sich dafür, wie sich in unserer digital-vernetzten Welt Organisation, Strategie und Führung verändern. Er publiziert seit Jahren zu diesem Thema, 2012 erschien sein drittes Buch “Machiavelli.net – Strategie für unsere vernetzte Welt” bei Scoventa. 1. Initiative | 2. Initiative | 3. Initiative | Ohu Open Government | Lenkungskreis |
| Dr. Georg Nolte | |
| Dr. Georg Nolte ist seit 2006 Rechtsanwalt in Berlin und Hamburg (TaylorWessing). Er ist spezialisiert insbesondere auf urheberrechtliche Fragestellungen in Bezug auf die Verwertung von Unterhaltungs- und Informationsprodukten in Onlinemedien. Georg absolvierte seine juristische Ausbildung in Hamburg, Straßburg und Berlin. Im Anschluss an sein Studium arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Informationsrecht an der Universität Karlsruhe und promovierte bei Prof. Thomas Dreier über ein urheberrechtliches Thema. Während des Referendariats war er unter anderem am Bundesjustizministerium im Referat Urheber- und Verlagsrecht tätig. |
| Philipp Otto | |
| Philipp Otto studierte Rechtswissenschaften, Geschichte und Germanistik an der Freien Universität Berlin und an der Universität Potsdam. Er arbeitet als Journalist, Berater und Wissenschaftler in Berlin. Bei IRights.info ist er Redakteur und verantwortlich für die strategische Ausrichtung des Projektes. Er konzipierte u.a. das Online-Dossier Urheberrecht der Bundeszentrale für politische Bildung sowie den von iRightsund der Heinrich-Böll-Stiftung veröffentlichten Reader Copy.Right.Now! - Plädoyers für ein zukunfts-taugliches Urheberrecht. Als Wissenschaftler war er am Projekt Arbeit 2.0 - Urheberrecht und kreatives Schaffen in der digitalen Welt (Institut für Informatik in Bildung & Gesellschaft, HU Berlin) beteiligt. Im Rahmen der juristischen Ausbildung war er u.a. für JBB-Rechtsanwälte in Berlin sowie am Berkman Center for Internet & Society (Harvard University) tätig. Als wissenschaftlicher Mitarbeiter für Medienrecht und Medienpolitik hat er für verschiedene Abgeordnete des Deutschen Bundestages im Unterausschuss Neue Medien und in der Enquête-Kommission Internet und digitale Gesellschaft gearbeitet. Als Project Manager koordiniert er die Arbeit der 3. Initiative des durch Google Deutschland initiierten Internet & Gesellschaft Collaboratory. |
| Mani Pirouz | |
| Mani Pirouz, Jahrgang 1980, ist Principal Product Marketing bei salesforce.com. Zuvor hat er seit 2003 verschiedene Rollen im Produktmanagement der SAP AG und der PR-Abteilung von DaimlerChrysler wahrgenommen. Er ist diplomierter Medienwissenschaftler, studierte in Hannover sowie in Kennesaw, USA und hat kürzlich ein Executive Programm in Corporate Financial Management an der HEC Paris absolviert. Als Schwerpunkt beschäftigt sich Mani Pirouz mit Themen rund ums Cloud Computing und ist aktiv im gleichnamigen Arbeitskreises des BITKOM, Gründungsmitglied von Eurocloud Deutschland sowie im Beratungskreis des BMWi. Besonderes Augenmerk widmet er den Herausforderungen, die aus veränderten Kommunikationsgewohnheiten resultieren, zum Beispiel durch soziale Netzwerke und beim Crowd Sourcing von Ideen. |
| Thomas Praus | |
| Thomas Praus studierte Kommunikation und Wirtschaft in Berlin (FU) und Barcelona (UAB) und publizierte über Weblogs und Organisationsidentität. Als Kommunikationsberater und Autor arbeitete er unter anderem für A&B FACE2NET im Bereich politischer Online Kommunikation, die Konferenz DLD, RBB und IWF. 2009 gründete er Trabayo.com, zur Zeit ist er Managing Partner bei PANORAMA3000 und Mitorganisator der Social Media Week. |
| Dr. Mario Rehse | |
| Dr. Mario Rehse promovierte nach seinem Studium der Rechtswissenschaften über Möglichkeiten und Grenzen einer flexiblen Anwendung des deutschen Urheberrechts vor dem Hintergrund voranschreitender Technik und gesellschaftlicher Veränderungen. Er arbeitet beim Hightech-Verband BITKOM als Bereichsleiter mit Schwerpunkt im Gewerblichen Rechtsschutz und Urheberrecht. Dabei ist er mit Fragen des materiellen Urheberrechts, dessen Durchsetzung und des Lizenzerwerbs von Verwertungsgesellschaften befasst, die sich für technologisch innovative Unternehmen stellen. |
| Mathias Schindler | |
| Mathias Schindler ist seit 2003 Autor bei Wikipedia. 2004 gründete er zusammen mit anderen Wikipedianern in Berlin den Verein "Wikipedia Deutschland e.V." und gehörte seitdem mehrfach dem Vorstand als Beisitzer an. Er ist heute Mitglied im Communications Committee der Wikimedia Foundation und hilft dort bei der Pressearbeit. In seiner Freizeit bloggt er, u.a. auf netzpolitik.org. Als freier Autor schreibt er unter anderem für "Buchmarkt" und "heise online". Seit 2009 arbeitet er als Projektmanager für Wikimedia Deutschland. |
| Gudrun Schweppe | |
| Gudrun Schweppe ist seit 2005 bei Fox Mobile Group, einem der weltweit führenden Anbieter für mobile Unterhaltung tätig. Als Vice President Music/ TV& Film Licensing umfasst ihr Aufgabenbereich unter anderem das Management sämtlicher Musik- TV- und Film-Lizensierungsverhältnisse mit internationalen Partnern, die Marketingkoordination, das Label Reporting sowie die Durchführung von Künstlerpromotions. Bevor Gudrun zu Fox Mobile Group kam, war sie bei BMG Berlin Music GmbH im Bereich Business Affairs tätig und arbeitete im Bereich Marketing/A&R bei BMG Ariola Hamburg GmbH. Gudrun hat ihr Jura-Studium an der Humboldt Universität in Berlin absolviert. Stationen ihrer Ausbildung waren New Delhi, Indien und Washington D.C., USA. |
| Max Senges | |
| Dr. Max Senges hat das Co:Lab 2010 initiiert und war bis Ende 2011 Mitglied des Lenkungskreises. Er kümmert sich derzeit um den Aufbau eines Beirats für das Co:Lab. Beruflich ist er Manager in Googles Policy Team in Berlin als Bindeglied zum akademischen Bereich und der Zivilgesellschaft, an den Schnittstellen von Internetpolitik, Innovation und Technikphilosophie und ist vor allem verantwortlich für Kooperationen mit den sog. Digerati und Digital Natives. In den letzten 10 Jahren war er mit akademischen, staatlichen und privaten Organisationen in den Bereichen Wissensmanagement, e-Learning und IT Governance tätig. Max ist Doktor der Philosophie und diplomierter Wirtschaftsinformatiker. XING | Blog | Google+ |
| Cornelia Sollfrank | |
| Cornelia Sollfrank. Seit Mitte der 90er Jahre erforscht die Hackerin, Cyberfeministin, Netz- und Konzeptkünstlerin Cornelia Sollfrank die weltweiten Kommunikationsnetze und überträgt künstlerisch-subversive Strategien der klassischen Avantgarden ins digitale Medium. Sie möchte neue Formen von Autorschaft erproben, künstlerische Verfahren der Aneignung weiterschreiben und Mythen um Genialität und Originalität dekonstruieren. In jüngster Zeit mischt sich Sollfrank in die Copyright-Diskussion ein. Zur Zeit arbeitet sie außerdem an einer künstlerischen Promotion zum Thema "PERFORMING THE PARADOXES OF INTELLECTUAL PROPERTY. An Artistic Investigation of the Increasingly Conflicting Relationship of Copyright and Art within the Knowledge Economy" an der Duncan of Jordanstone University in Dundee, Schottland. 2004 erschien die Künstler-Monografie 'Cornelia Sollfrank — net.art generator' im Verlag für moderne Kunst Nürnberg. Im Jahr 2009 gab das Edith-Ruß-Haus für Medienkunst eine weitere Monografie mit dem Titel 'Expanded ORIGINAL' heraus. Eindrücke ihrer Arbeit finden Interessierte auf Sollfranks Homepage. |
| Matthias Spielkamp | |
| Matthias Spielkamp ist Gründungsredakteur und Projektleiter von iRights.info – Urheberrecht in der digitalen Welt (Grimme-Online-Award 2006). Veröffentlichungen zu gesellschaftlichen Aspekten der Digitalisierung in brand eins, Die Zeit, taz, Süddeutsche Zeitung, FAZ, Spiegel Online u.a. Dozent für Online-Journalismus bei ARD-ZDF-Medienakademie, Akademie für Publizistik u.a. Lehraufträge an FU Berlin, Uni Leipzig und Hochschule Darmstadt. Beiratsmitglied bei deutschland.de, Social Times, IUWIS. Weblog: immateriblog.de. Buchveröffentlichungen: Arbeit 2.0 – Urheberrecht und kreatives Schaffen in der digitalen Welt, edoc-Server der Humboldt-Universität zu Berlin 2009 (mit V. Djordjevic et al.); Urheberrecht im Alltag – Kopieren, Bearbeiten, Selbermachen, bpb 2008 (mit V. Djordjevic et al.); Schreiben fürs Web – Konzeption, Text, Nutzung, UVK 2003 (mit M. Wieland) - ausführlich: http://immateriblog.de/about/ |
| Christian von Borries | |
| Christian von Borries is an orchestra conductor, composer and producer of site specific psychogeographic projects. His work was comissioned by Lucerne Festival, Kunstfest Weimar, Volksbuehne Berlin and documenta 12 among others. his cd "Replay Debussy" won an echo award. His first film "the dubai in me" is shown at European film festivals as well as the Yekaterinburg Industrial biennale and the Principio Potosi exibition in Madrid and Berlin as well as online. He is an anti copyright activist and lives in a green house in Berlin. He blogs on macht und masse. |
| John H. Weitzmann | |
| John H. Weitzmann ist stellvertretender Sprecher des Lenkungskreisess. Es arbeitet als Rechtsanwalt und Journalist in Berlin. Seine Themenschwerpunkte dabei sind Urheber- und Medienrecht, insbesondere Rechtsfragen rund um Open Content. Seit 2006 ist er Legal Project Lead für Creative Commons Deutschland und ist Gründungsmitglied des Digitale Gesellschaft e.V. XING | Google+ |
| Karsten Wenzlaff | |
| Karsten Wenzlaff ist seit 2008 Social Media Manager und Redakteur bei der Berliner vorwärts Verlagsgesellschaft mbh. Gleichzeitig ist er Mitbegründer des Instituts für Kommunikation in sozialen Medien (ikosom). Er hat Philosophie und Wirtschaft an der Universität Bayreuth, der Katholischen Universität Leuven und der University of Cambridge (UK) studiert. Sein Schwerpunkt ist Politische Kommunikation im Netz, der Einsatz von Social Media im Journalismus und die Bewertung von alternativen Erlösstrategien für Medienproduzenten (Crowdfunding, Social Payments). |
| Dorothee Werner | |
| Dorothee Werner leitet das Büro des Hauptgeschäftsführers des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels. Sie ist gelernte Buchhändlerin und studierte Philosophin. Der Börsenverein engagiert sich für den deutschen Buchmarkt und die freie Verbreitung des geschriebenen Wortes. Wichtiges sind auch die wirtschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen der Branche wie z.B. die Preisbindung oder das Urheberrecht. Zu Dorothees Aufgaben gehört auch die Durchführung des Jahreskongresses der Buchbranche (Buchtage Berlin) sowie die Leitung vom Forum Zukunft. Mit dem Forum Zukunft bietet der Börsenverein der Branche ein Experimentier-feld im Zeitalter von eCommerce und Social Web. Es hat sich mit seinem vielfältigen Veranstaltungen wie z.B. dem BuchCamp als feste Institution etabliert. Der Denkansatz der Initiative "Urheberrecht für die Informationsgesellschaft", wesentliche Prinzipien des Urheberrechts bewusst unabhängig von den bestehenden Reglementierungen zu beleuchten, ist eine spannende Herausforderung für die Buchbranche, für die die Auswirkungen der Digitalisierung auf das Urheberrecht entscheidend für ihre Zukunft sind. |
| Ole Wintermann | |
| Ole baut zurzeit für die Bertelsmann Stiftung die Plattform Futurechallenges.org auf. Er befasst sich mit der Frage, wie globale Interdependenzen erkannt, erfasst und dargestellt werden können und bloggt unter www.globaler-wandel.eu zu Fragen des Internets, der globalen Veränderungen und der gesellschaftlichen Implikationen. In den letzten Jahren hat er sich bei der Bertelsmann Stiftung auf die Demographie fokussiert. Im letzten Jahrtausend hat Ole sich beim Bundesvorstand der Gewerkschaften ver.di und DAG mit wirtschafts- und sozialpolitischen Grundsatzfragen befasst. Er ist Doktor der Philosophie und diplomierter Sozialökonom und hat in Kiel, Göteborg, Greifswald und Frankfurt/Oder studiert und Lehraufträge übernommen. 3. Initiative | 5. Initiative | Ohu Open Government | Ohu Global Interent Governance |
| Hergen Wöbken | |
| Hergen Wöbken arbeitet als Gründer und Geschäftsführer des Instituts für Strategieentwicklung (IFSE) an strategischen Herausforderungen von Organisationen aus Wirtschaft, Kultur und Politik. Unter dem Titel 'Digitale Mentalität' erforscht er mit dem IFSE seit 2004 Fragen zu Recht und Eigentum, den Umgang mit digitalen Inhalten sowie Strategien und Wettbewerb im Internet. Der gelernte Bankkaufmann studierte Wirtschaftswissenschaften, Philosophie und Kulturreflexion an der Universität Witten/Herdecke. |









































